Leben mit Endometriose – 3 Operationen in 3 Monaten! Fuck Endo!

Einige von euch haben bestimmt schon mitbekommen, dass es um mich mal wieder etwas ruhiger geworden ist. Lediglich bei Instagram Storys habe ich hin und wieder etwas über meine Krankheit (Endometriose) und Krankenhausaufenthalte gepostet. Wenn du mehr über mein Leben mit Endometriose wissen willst, dann bist du herzlich eingeladen weiter zu lesen!

Leben mit Endometriose - Fuck Endo!

Leben mit Endometriose – Fuck Endo!

 

Leben mit Endometriose – Was ist Endometriose überhaupt und wie hat es bei mir angefangen?

Am 15.05.2017 habe ich erfahren, dass ich chronisch krank bin. Ich leide unter Endometriose. Es handelt sich hierbei um eine Frauenkrankheit. Laut Schulmedizin, siedelt sich hierbei Gebärmutterschleimhaut (sogenannte Endo-Herde) an Stellen an, wo sie nicht hingehört! Diese Endo-Herde befinden sich dann außerhalb der Gebärmutter. In den meisten Fällen befinden sich diese Endo-Herde im Unterleib. Die Problematik hierbei, ist die Tatsache, dass diese Endo-Herde quasi als kleinere Gebärmutter(n) fungieren können. Die Endo-Herde sind Zyklus- und Hormonabhängig. Auch hier kann sich während des normalen Zyklus eine Schleimhaut aufbauen, die dann abgestoßen wird. Das kann logischerweise zu erhöhten Regelbeschwerden führen. Immerhin summieren sich hierbei im Zweifelsfall einige Blutungen und Krämpfe.

Außerdem können diese Endo-Herde zu Vernarbungen und Verwachsungen führen. Dadurch entstehen zum Teil starke Schmerzen, auch außerhalb der Periode! Auch Einschränkungen der Organe wie Blase, Darm oder Nieren können die Folge sein.

Diese Krankheit könnte man auch als gutartige Tumorerkrankung beschreiben. Denn es handelt sich um entartete Zellen, die zu starken gesundheitlichen Problemen und sogar zu Organversagen führen können.

Welche Ursachen diese Krankheit hat, ist bisher unbekannt. Die Schulmedizin geht davon aus, dass Endometriose von vielen Faktoren begünstigt wird. Daher ist eine Therapie schwierig.

In einem früheren Blogbeitrag habe ich bereits beschrieben, welche Symptome typisch für Endometriose sind, welche Therapiemöglichkeiten und welche Medikamente es gibt.
Diesen Blogbeitrag findest du hier:
Symptome und Therapiemöglichkeiten bei Endometriose!

Außerdem habe ich bereits einen Blogbeitrag über meine 1. Operation verfasst.
Diesen Blogbeitrag findest du hier:
Endometriose?!? Häufige Ursache für Unfruchtbarkeit und extrem starke Regelschmerzen! Ich bin chronisch krank.

 

Leben mit Endometriose – Wie ging es bei mir weiter?

Nach meiner 1. Operation (Bauchspiegelung) teilte man mir bereits mit, dass sehr wahrscheinlich weitere Endometriose-Herde bei mir im Bauchraum vorhanden sind. Leider konnte man dies nicht genau feststellen. Bei mir war alles so verwachsen, dass nicht Mals die einzelnen Organe erkennbar waren. Meine Organe waren derart zusammengewachsen, dass sie eine undurchdringbare Gewebewand bildeten. Gebärmutter, Darm, Eileiter, Blase? Keiner der Ärzte konnte erkennen, wo sich welches Organ befindet. Weitere Endo-Herde konnten ebenfalls nicht ausfindig gemacht werden. Lediglich per Ultraschall konnte eine vermeintlich größere Endometriose-Zyste (Schoko-Zyste) im linken Unterbauch lokalisiert werden. Diese konnte jedoch nicht entfernt werden, da sie aufgrund der Verwachsungen nicht zugänglich war. Da ich damals mit rechtsseitigen Unterleibschmerzen ins Krankenhaus kam, entschieden sich die Ärzte dazu die Zyste drin zu lassen. Ein weiterer Versuch, diese zu entfernen, wurde nicht gewagt.

Zunächst hatte ich nach meiner 1. Operation keine Schmerzen mehr. Diese entwickelten sich leider nach und nach. Am 17.08.2017 habe ich mir dann vor Schmerzen eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung geholt. Eine Woche später ließ ich mich ins Augusta Krankenhaus in Bochum überweisen. Dort stellte ich mich mit meinem Problem erneut vor.

 

Leben mit Endometriose – Eine private Zusatzversicherung hat sich bei mir gelohnt!

Dieses Mal hatte ich jedoch das Glück eine private Zusatzversicherung abgeschlossen zu haben. Dank eines Sammelvertrages über meinen Arbeitgeber ohne Sperrfrist und ohne Krankheitsbefragung.

Diese Zusatzversicherung hat dafür gesorgt, dass ich eine Chefarztbehandlung und ein Einzelzimmer bekam. Das Einzelzimmer war wirklich klasse. Vor allem hatte das Bad eine ebenerdige, saubere und gepflegte Dusche. So konnte ich auch nach der Operation ohne Hindernis in die Dusche gelangen.

Dusche im Einzelzimmer des Augusta Krankenhauses

Dusche im Einzelzimmer des Augusta Krankenhauses in Bochum

 

Einzelzimmer im Augusta Krankenhaus

Einzelzimmer im Augusta Krankenhaus in Bochum

 
Die Chefärztin der Gynäkologie (Priv.-Doz. Dr. Gabriele Bonatz) ist zudem Fachspezialistin für Endometriose und sehr erfahren mit solchen Operationen. Das habe ich schon in den Vorgesprächen gemerkt. Außerdem fühlte ich mich bei ihr wirklich sehr gut aufgehoben.

 

Leben mit Endometriose – Meine 2. OP (Bauchspiegelung) und warum diese abgebrochen wurde!

Am 24.08.2017 hatte ich dann meine 2. Operation (Bauchspiegelung). Diesmal strahlten die unerträglichen Schmerzen vom linken Unterbauch aus. Also genau von da, wo nach der 1. Operation eine Endometriose-Zyste belassen wurde. Dieses Mal wurde die Operation (Bauchspiegelung) von der Chefärztin durchgeführt. Als ich im Aufwachraum zu mir kam, ging natürlich mein erster Blick zum Bauch. Kein künstlicher Darmausgang! „Glück gehabt!“ dachte ich.

Leider erfuhr ich später am Tag, dass während der Bauchspiegelung nichts entfernt werden konnte. Das machte mich seelisch schon fertig. Aber das war nicht genug! Die Chefärztin teilte mir mit, dass sie mit Mühe und Not einen der beiden Eileiter frei legen konnte. Leider war dieser total verwachsen und verklebt. Außerdem sei die Wahrscheinlichkeit hoch, dass der andere Eileiter ebenfalls komplett verklebt ist und diese demnach entfernt werden müssten. Funktionsfähig wären sie in diesem Fall ohnehin nicht. Außerdem würde die Gefahr  einer Eileiterschwangerschaft bestehen, sofern ich irgendwann mal Kinder haben möchte. Das möchte ich natürlich verhindern, denn eine Eileiterschwangerschaft ist das Letzte was ich brauche.

Die Chefärztin erklärte mir außerdem, dass sie einen richtigen Bauchschnitt machen müssen. Nur so könnten alle Endo-Herde ohne unzumutbares Risiko entfernt werden. Per Bauchspiegelung wäre die Gefahr zu groß andere Organe zu beschädigen. Da dieser Bauchschnitt und die Entfernung der Eileiter zuvor nicht mit mir abgesprochen wurde, musste die 2. Bauchspiegelung leider abgebrochen werden.

Der Vorteil des Bauchschnittes ist der bessere Zugang zu den Organen. Auch die Sicht und der Handlungsspielraum verbessern sich dadurch. Außerdem können die Organe mit der Hand abgetastet werden, sodass die Verwachsungen einfacher gelöst werden können. Zudem ist es einfacher den Bauch nach weiteren Endo-Herden abzusuchen. Nachdem ich über alle Risiken eines Bauchschnitts aufgeklärt wurde und mein Einverständnis dazu gab, wurde ein neuer Termin festgelegt. Ein paar Tage konnte ich mich noch stationär ausruhen. Zudem bekam ich als Vorbereitung für die 3. Operation (Bauchschnitt) einen Schmerzkatheter in den Wirbelkanal gelegt. Sehr unangenehm!

Der Schmerzkatheter verschwindet im Wirbelkanal!

Der Schmerzkatheter verschwindet im Wirbelkanal!

 

Leben mit Endometriose – Meine 3. OP (Bauchschnitt) und was alles entfernt wurde!

Am 29.08.2017 hatte ich meine 3. Operation. Diesmal war es keine Bauchspiegelung, sondern ein richtiger Bauchschnitt. Fast 6 Stunden befand ich mich im OP. Danach wurde ich zur Überwachung 4 Stunden im Aufwachraum liegen gelassen. Erst als ich halbwegs zu mir kam, durfte ich wieder aufs Zimmer. Auch diesmal wanderte mein erster Blick natürlich unter die Decke und zum Bauch. Wieder kein künstlicher Darmausgang. Glück gehabt!

Nach der 3. Operation ging es mir zunächst recht gut. Schmerzen hatte ich vorerst keine. Dafür war mir schwindelig vom feinsten. Das hatte ich wohl der vollen Dröhnung an Schmerzmitteln zu verdanken, die ich während der OP bekommen habe. Erst am Abend fingen die Schmerzen an und ich bekam leider auch Fieber. Zudem war mein Bauch kugelrund und steinhart. Ich hatte zunächst Angst, dass ich eine Bauchfellentzündung bekomme. Mit Fiebersenker und Antibiotikum war das Ganze nach zwei Tagen aber wieder im Normalbereich. Lediglich die Schmerzen waren so unerträglich, dass ich mich nicht bewegen konnte. Auch zur Toilette konnte ich nicht. Ein Blasenkatheter sorgte dafür, dass mein Urin in einem Beutel aufgefangen wurde. Mir war das ganze Recht, denn bewegen konnte ich mich ohnehin nicht. Ein Gang zur Toilette war die ersten Tage undenkbar. Auch waschen konnte ich mich nicht selbst und war auf fremde Hilfe angewiesen. Im Bett liegend wurde ich mit einem Waschlappen abgewaschen. Blödes Gefühl, wenn man das nicht selber kann.

 

Der Schmerzkatheter und seine unglaubliche Wirkung!

Gegen die starken Schmerzen hatte ich zwar zuvor einen Schmerzkatheter in den Wirbelkanal gelegt bekommen. Dieser sollte lokal im Bauch wirken. Leider spürte ich keinerlei Besserung durch den Einsatz. Ich hatte eher das Gefühl, dass dieser falsch eingesetzt war. Jedes Mal, wenn ich mir eine Zusatzdosis verpasst habe, wurden meine Brüste taub. Die Schmerzen am Bauch blieben jedoch unverändert. Auf mehrmaliges Nachfragen wurde mir jedoch immer bestätigt, dass das Normal sei und alles richtig eingesetzt wurde. Naja, wenn das Normal ist, dass das Ding nichts hilft, dann brauche ich das nicht nochmal. Das legen war für mich nämlich die reinste Hölle und eine Spritze in den Rücken zu bekommen ist auch der absolute Horror.

Zudem bekam ich durch den Schmerzkatheter enorme Kopfschmerzen. Diese sind erst 1-2 Tage nach dem Entfernen des Schmerzkatheters wieder abgeklungen. Auch meine Rückenverspannungen, welche ich auf das ständige Liegen schob, wurden nach Entfernung des Schmerzkatheters etwas besser. Da besteht bestimmt ein Zusammenhang. Ich werde mir definitiv nie wieder solch einen Schmerzkatheter in den Wirbelkanal legen lassen. Das einzige Mittel, welches wirklich gegen die Schmerzen geholfen hat, obwohl es durch den Schmerzkatheter verabreicht wurde, war Morphium.

Ich wusste zunächst nicht, welches Schmerzmittel ich da bekommen habe. Erst nachdem ich gefragt hatte, teilte man mir mit, dass es sich um Morphium handelte. Ich dachte nur so: „Ach du Scheiße, ich bekomme Drogen! Fuck!“ Eigentlich wollte ich niemals Morphium nehmen, aber wenigstens hat der Scheiß geholfen. Nach der Morphium-Spritze konnte ich das erste Mal aufstehen. Leider nur mit Hilfe, da mir immer noch schwindelig war, aber besser mit Hilfe als gar nicht. Schmerzen spürte ich für die nächsten drei Stunden fast keine. Ich verzichtete jedoch auf weitere Morphium-Spritzen.

Nachdem ich einmal aufgestanden war ging es auch bergauf. Die Schmerzen waren zwar extrem stark nachdem die Morphium-Spritze nachgelassen hatte, aber mit Novalgin ließen sich die Schmerzen halbwegs eindämmen. So konnte ich zu mindestens mit Hilfestellung aufstehen und im Schneckentempo durchs Zimmer kriechen. Außerdem konnte ich endlich wieder alleine zur Toilette, sodass ich mir den Blasenkatheter entfernen lassen konnte.

 

Aber was wurde nun eigentlich alles, während der 3. OP, entfernt?

Mir wurden während der 3. Operation beide Eileiter entfernt. Auf natürliche Weise kann ich also nicht mehr schwanger werden. Das hat Vor- und Nachteile. Einerseits brauche ich keine Verhütungsmittel mehr nehmen und andererseits brauche ich keine Angst vor einer Eileiterschwangerschaft haben. Lediglich für den Kinderwunsch muss ich in ein Kinderwunschzentrum. Meine Eierstöcke sind unbeschädigt geblieben und produzieren weiterhin Hormone und Eier. Diese können künstlich befruchtet und in die Gebärmutter eingesetzt werden. Dies kostet natürlich Geld und wird nur zum Teil von den Krankenkassen übernommen. Allerdings auch nur, wenn man verheiratet ist.

Außerdem wurde mir ein Stück vom Darm entfernt, sowie mein Blinddarm. Zudem befanden sich diverse Endo-Herde und Schoko-Zysten in meinem Bauch, die ebenfalls entfernt wurden.

Nach der 3. Endo-OP verzieren etliche Narben meinen Bauch!

Nach der 3. Endo-OP verzieren etliche Narben meinen Bauch!


 
 
Ich hoffe, dass ich nun erstmal Ruhe habe. Allerdings habe ich die Befürchtung, dass der Scheiß bald wieder zurückkommt. Aktuell befinde ich mich nämlich in einer Endometriose-Reha-Klinik. Hier wurde festgestellt, dass ich bereits am rechten Eierstock wieder eine Zyste habe. Es ist nicht klar, was das für eine Zyste ist.

Mich begleitet jedoch die Angst, dass ich nie zur Ruhe kommen werde. Ich habe keine Lust mich jedes halbe Jahr auf den OP-Tisch zu legen! Ich will mein Leben genießen, Urlaube planen, Sport machen, meinen Traummann kennen lernen und einfach das tun worauf ich gerade Lust habe. Fuck Endo!

 
 
Seid ihr selbst von Endometriose betroffen oder kennt jemanden, der auch darunter leidet?

Liebe Grüße
Eure Sara ♡

You Might Also Like

28 Comments

  • Reply
    Susi und Kay Projekte
    September 25, 2017 at 11:24 pm

    Oh man, da hast du ja wieder jede Menge durchgemacht! Ich hoffe das du deine verdiente Ruhe bekommst und der Mist wegbleibt, ich drücke dir ganz fest die Daumen.

    Liebe Grüße Susi

    • Reply
      Sara's Testwelt
      September 26, 2017 at 10:45 pm

      Ja, ein wenig Ruhe wäre mir echt Recht. Dankeschön und Liebe Grüße auch an Kay

  • Reply
    yvonne0272
    September 26, 2017 at 7:43 am

    Ich wünsche dir alles erdenklich Gute 💕
    Liebe Grüße Yvonne

  • Reply
    prattenberg
    September 28, 2017 at 7:43 am

    Sara, ich wünsche Dir natürlich auch Alles erdenklich Gute! Weiter so tapfer bleiben!
    Auf dass wir bald wieder viele, viele ambitionierte Testberichte von Dir lesen werden können – inklusive pinkfarbene Blusen und CK-Unterwäsche 👍👍👍.

    • Reply
      Sara's Testwelt
      September 29, 2017 at 9:13 pm

      Danke, Das mit den Pink farbenden Blusen und CK-Unterwäsche bekomme ich bestimmt hin. Ich werde mir Mühe geben 😉

  • Reply
    Denise
    Oktober 18, 2017 at 12:55 pm

    Ich habe vor nicht allzu langer Zeit durch einen TV Bericht erst erfahren dass es diese Krankheit überhaupt gibt und bin total schockiert wie schlimm diese ausarten kann. Dein Beitrag zeigt aber auch wie wahnsinnih stark du bist denn es mag zwar möglich sein mit der Diagnose selbst umzugehen aber bei so einem Ausmaß ist das alles andere als einfach es auch so zu akzeptieren! Ich wünsch dir weiterhin alle Kraft und alles Gute sodass es bei dir bald zum Stillstand kommt und du dein verdientes normales Leben führen kannst!
    Viele Grüße
    Denise

    • Reply
      saras-testwelt
      Oktober 19, 2017 at 7:54 pm

      Hallo Denise,
      Danke für deine lieben Worte und den Mut den du mir machst.
      LG Sara

  • Reply
    Ilka
    Oktober 27, 2017 at 6:27 am

    Hallo Sara,
    ich kannte diese Krankheit zwar, aber so lebendig geschildert ist man irgendwie mittendrin.
    Den Bericht muss ich nachher nochmal ganz in Ruhe lesen, weil ich gleich einen Termin habe, aber ich hoffe das die Erkrankung einem evtl.Kinderwunsch nicht in ungreifbare Nähe gerückt hat.
    Eine Eileiterschwangerschaft die erst auf den letzten Moment erkant wird, braucht aber auch niemand. Unserem „Sternenbaby“ und uns, ist das vor 19 Jahren passiert.
    Ich hoffe, dass diese Erkrankung bei Dir zur Ruhe kommt und Du Dein Leben so leben kannst,wie du es Dir wünschts!
    Liebe Grüße Ilka

    • Reply
      saras-testwelt
      Oktober 27, 2018 at 7:57 pm

      Hallo Ilka,
      Danke für das Kompliment. Ja, das stimmt ich wollte eine Eileiterschwangerschaft auch verhindern, daher mussten die Eileiter leider raus. Die waren komplett verklebt und sehr wahrscheinlich wäre das befruchtete Ei dann eh hängen geblieben. Naja, jetzt gehts nur noch mit künstlicher Befruchtung.
      LG Sara

  • Reply
    Nancy | Never Perfect
    Oktober 27, 2017 at 7:56 am

    Eine 6-stündige OP hört sich nicht gut an. Aber ich glaub an dich, dass du stark bist. Man muss es sich immer wieder einprägen. Und du kannst auch alles schaffen, was du dir vornimmst. 🙂

    • Reply
      saras-testwelt
      Oktober 27, 2017 at 1:40 pm

      Dankeschön für die lieben Worte 😉

  • Reply
    Larissa
    Oktober 29, 2017 at 7:34 am

    Oh je, da musstest du einiges durchmachen!
    Ich wünsche dir ganz viel Kraft und alles erdenklich Gute!

    Liebe Grüße
    Larissa

    • Reply
      saras-testwelt
      Oktober 29, 2017 at 1:11 pm

      Vielen Lieben Dank, dass kann ich gut gebrauchen 😉

  • Reply
    Sigrid Braun
    Oktober 29, 2017 at 7:43 am

    Das Thema Endometriose kenne ich sehr gut von einer Freundin. Sie hat das leider auch durchmachen müssen.
    Liebe Grüße
    Sigrid

    • Reply
      saras-testwelt
      Oktober 29, 2017 at 1:12 pm

      Sehr schade, ich hoffe ihr geht es mittlerweile besser 😉

  • Reply
    Linni
    Oktober 29, 2017 at 8:06 am

    Hallo Sara,
    es tut mir wirklich so leid für dich, dass du da durch musst. Man kann es leider nicht ändern, aber es wäre schon schön, wenn es wenigstens nicht ganz so viele OP´s sein müssten. Durch die OP´s entstehen ja auch wieder Narben, die verwachsen können. Das ist ja ein Teufelskreis!
    Ich möchte dir nur sagen, dass du trotzdem wunderschön bist. Auch mit jeder Narbe am Bauch :-*

    Liebst Linni
    http://www.linnisleben.de

    • Reply
      saras-testwelt
      Oktober 29, 2017 at 1:16 pm

      Ja, das ist echt ein Teufelskreis. Vor allem, wenn ich überlege, dass bei mir im Bauch ja alles Verwachsen war und erstmal auseinander geschnitten werden musste. Da ist die Wahrscheinlichkeit von erneuten Verwachsungen sehr hoch. Ich mache auch spezielle Becken- und Bauchübungen, damit zumindestens neue Narben elastischer bleiben. Ich hoffe das hilft. Ich werde mir auch noch einen Pendelhocker für den Schreibtisch zu legen, damit ich auch im sitzen nicht ganz so starr bin.

  • Reply
    Avaganza
    Oktober 29, 2017 at 9:53 am

    Liebe Sara,

    ich wünsche dir alles erdenklich Gute! Schlimm was du schon alles mitmachen musstest und diese Krankheit ist schrecklich … du bist eine tolle Frau und schön dass du andere teilhaben lässt und ihnen gleichzeitig Mut machst.

    Liebe Grüße
    Verena

    • Reply
      saras-testwelt
      Oktober 29, 2017 at 1:18 pm

      Hallo Verena, vielen Lieben Dank für die netten Worte 😉

  • Reply
    Jasmin
    Oktober 29, 2017 at 11:09 am

    Du tust mir richtig leid. Ich wünsche dir weiterhin gute Besserung und ganz viel Kraft das du das schaffst was du möchtest.

    LG Jasmin

    • Reply
      saras-testwelt
      Oktober 29, 2017 at 1:19 pm

      Dankeschön 😉 Kraft kann ich gut gebrauchen!

  • Reply
    Lizi
    Oktober 29, 2017 at 1:24 pm

    Ich hoffe das es dir bald gut geht und alles überstanden ist.

    • Reply
      saras-testwelt
      Oktober 29, 2017 at 2:28 pm

      Danke, dass hoffe ich natürlich auch 😉

  • Reply
    Melissa
    Oktober 29, 2017 at 10:49 pm

    Ach du arme, da hast du echt einiges durchmachen müssen. Ich wünsche dir alles gute und schnelle Besserung 🌷

  • Reply
    Liebe was ist
    Dezember 23, 2017 at 10:32 pm

    ein spannender Erfahrungsbericht Sara! ich habe einige Pantientinnen mit Endometriose betreut, aber so detailiert erzählen die wenisgten davon …

    liebste Grüße auch,
    ❤ Tina

    • Reply
      saras-testwelt
      Dezember 27, 2017 at 8:59 pm

      Dankeschön, vielen ist diese Krankheit ja auch irgendwie unangenehm oder sogar peinlich.
      Aber im enddefekt können wir ja nichts für diese Krankheit.

Kommentar verfassen

%d Bloggern gefällt das: