Von WordPress.com nach WordPress.org – Ich ziehe um!

Für mich steht ein Blog Umzug bevor. Es geht von WordPress.com nach WordPress.org. Ich blogge nun seit ca. 3 Jahren. Damals habe ich bei Blogger angefangen. Da es mir dort aber an gestalterischem Freiraum fehlte, habe ich das Bloggen vorerst wieder aufs Eis gelegt.

Doch im August 2016 packte mich erneut der Wunsch nach einem eigenen Blog. WordPress wurde damals hochgelobt, also meldete ich mich dort an. Was mir damals aber niemand sagte, ist die Tatsache, dass es zwei WordPress Versionen gibt. Es gibt zum einen die WordPress.com Seite auf der ich mich damals angemeldet hatte und die WordPress.org Seite.

Wo ist der Unterschied zwischen WordPress.com und WordPress.org?
Der Hauptunterschied zwischen beiden Plattformen ist das Hosting. Bei WordPress.com wird die Seite über WordPress selber gehostet. Bei WordPress.org müsst ihr eure Seite bei einem externen Anbieter hosten.

Welche Vor- und Nachteile bringt das?
Bei WordPress.com hat man den Nachteil, dass man selbst mit der teuren Business Version (ca. 300 € im Jahr) nur einen begrenzten Gestaltungsspielraum hat. Externe Plugins sowie Themes kann man nicht installieren. Auch JavaScript, sowie bestimmte Bannerwerbung und Widgets funktionieren nicht. Das war für mich nicht mehr länger vertretbar. Denn ich habe hohe Ansprüche an meinen Blog. Außerdem frustriert es mich, wenn ich eine tolle Idee habe und diese aus technischen Gründen nicht umsetzen kann.
Ein weiterer Vorteil ist die Tatsache, dass das eigene Hosting deutlich günstiger ist, als der Business-Tarif bei WordPress.com.

Für mich war also klar, dass ich von WordPress.com nach WordPress.org umziehen werde!

Der erste Umzug ist bereits geschafft!
Einige von euch wissen bereits, dass ich noch einen zweiten Blog besitze. Mit meinem Fitness-Blog „Sara’s Fitnesswelt“ habe ich den Anfang gewagt und bin nach WordPress.org umgezogen. Schaut gerne mal vorbei, wenn euch die Themen Fitness, Gesunde Ernährung und Gesundheit interessieren. Dort gibt es auch einen neuen Beitrag.

Blog Umzug - Von WordPress.com nach WordPress.org

Blog Umzug – Von WordPress.com nach WordPress.org

 

Nun folgt der Umzug mit „Sara’s Testwelt. Aber keine Angst, der Inhalt meines Blogs geht bei dem Umzug nicht verloren. Kommentare, Seiten, Blogbeiträge, Likes, Fotos, Verlinkungen etc. bleiben erhalten. Lediglich mein Design sowie meine Follower gehen verloren und verbleiben bei dem alten Blog. Ich würde mich freuen, wenn ihr mir auf meinem neuen Blog weiterhin folgt. Ich gebe euch nochmal Bescheid, wenn der Umzug beendet ist. Außerdem werde ich eine automatische Weiterleitung von meinem alten Blog einrichten.

Das Design wird übrigens genauso aussehen wie bei „Sara’s Fitnesswelt“! ich hoffe euch gefällt das Design genauso gut wie mir.

Ich freue mich schon auf meinen neuen Blog und habe auch schon einige neue Blogbeiträge sowie Weihnachtsspecials vorbereitet. Ja, ich weiß bis Weihnachten ist es noch ein bisschen hin, aber Vorbereitung ist alles.

Bei welchem Bloganbieter seid ihr überhaupt und wie findet ihr es dort? Gibt es auch Dinge die euch dort nerven oder die ihr gerne ändern würdet?

Liebe Grüße
Eure Sara ♡

You Might Also Like

11 Comments

  • Reply
    Christin Großheim
    Oktober 16, 2017 at 1:42 pm

    Liebe Sara,

    ich war auch zuerst auf WordPress.com aktiv und bin dann erfolgreich zu WordPress.org gewechselt. Bei der Durchführung hatte ich zum Glück etwas Unterstützung von einem Freund und deswegen lief wohl auch alles rund. Die Möglichkeiten mit WordPress.org sind auch einfach viel vielseitiger und ich bin super zufrieden mit der Entscheidung „umzuziehen“.

    Viele Grüße,
    Christin

    • Reply
      prattenberg
      Oktober 25, 2017 at 12:03 pm

      Hmm, der Umzug hat dann aber wohl doch nicht so friktionsfrei geklappt, wie ich sehe. Oder nur ein Typo?

      • Reply
        saras-testwelt
        Oktober 26, 2017 at 9:02 am

        Funktioniert was nicht? Bei mir siehts gut aus?

      • Reply
        saras-testwelt
        Oktober 26, 2017 at 9:03 am

        Achso, da war garnicht meine Blog gemeint ^^

        • Reply
          prattenberg
          Oktober 26, 2017 at 9:09 am

          Ja genau, bei Christin. Auf Instagram ist sie, aber ich will den Link nicht posten. LG

  • Reply
    Bloggerbienchen
    Oktober 16, 2017 at 7:55 pm

    Hallo Sara
    Ich bin bei wordpress.com und bisher reicht es mir auch aus. Ich bin ganz froh, dass ich nicht allzu viel selbst machen muss, auch wenn mich ein paar Kleinigkeiten manchmal stören, die ich gerne ändern würde. Aber ich denke, dass selbst hosten einfach zu komplex ist und dazu fehlt mir einfach die Zeit. Meine erste Seite damals war noch eine reine Homepage, die ich komplett selbst in html geschrieben hatte. Anfangs war es sehr interessant und hat auch Spaß gemacht, aber nach einer Weile war es mir einfach zu aufwändig, so dass meine Homepage nur selten Neues zu bieten hatte. Irgendwann kam dann WordPress und seit ich mich etwas hineingefunden habe, läuft es jetzt auch besser. Anfang des Jahres hatte ich mich von Freunden mitreißen lassen und einen Blog bei jimdo gemacht für zwei Jahre. Naja, den habe ich jetzt auch noch halbherzig nebenbei laufen, aber hat mich garnicht überzeugt und den werde ich auch nicht weitermachen, nach den zwei Jahren ^^‘ Mit wordpress.com bin ich ganz zufrieden und werde auch erstmal dabei bleiben =^_^=

    • Reply
      saras-testwelt
      Oktober 26, 2017 at 9:09 am

      Hallo Bloggerbienchen,
      Komplex ist es nicht unbedingt. ich bin bei 1 & 1 und die bieten Managed WordPress an. Das heißt, dass man fast garnichts machen muss. Das einzige was ich tun musste, war den Blog über WordPress.com zu exportieren (also herunter zu laden) und bei 1 & 1 wieder hochzuladen. Alles andere lief dann automatisch. Lediglich das Layout musste ich neu wählen und anpassen. Da ich eins von ThemeForest gekauft hatte musste ich bei ThemeForest das Theme herunter laden und bei WordPress hochladen und einfach danach auswählen. fertig war es schon. der Rest funktioniert genau wie bei WordPress.com auch. Z.B. Layout anpassen etc. Nun ist es aber viel einfacher auch externe Plugins zu installieren, das ging vorher nicht. Aber auch hier ist es ganz einfach. Plugins runterladen, hochladen, aktivieren und fertig.
      Es gibt natürlich auch andere Hosts bei denen das nicht automatisch läuft, da wird es dann wirklich komplex. Aber ich kann für knapp 85 € im Jahr nun 5 Webseiten verwalten über 1 & 1. Da ich zwei Blogs habe ist das schon mal deutlich günstiger als zuvor.

  • Reply
    prattenberg
    Oktober 25, 2017 at 12:08 pm

    Danke Sara, so wie’s aussieht, hab‘ ich da aufs falsche WordPress-Pferd gesetzt. Obwohl, ich denke, dass der Anfang bei *.com ganz ok ist, weil es einfach leichter ist zu Beginn, man schneller starten kann und auch unmittelbarer Erfolgserlebnisse hat. – Später, wenn der Blog dann gewachsen ist, (und man immer noch bloggt), ist so ein Migrieren zu *.org dann ganz ok, finde ich. Quasi der logische nächste Schritt. – Dann hoffe ich also für mich, dass ich irgendwann auch Migrieren werde, *thumbsup – dann wird mir auch Dein Erfahrungsbericht wieder gut helfen.

    • Reply
      saras-testwelt
      Oktober 26, 2017 at 9:01 am

      Hallo, ja das war bei mir leider auch so. Ich wusste es damals aber auch einfach nicht besser. Wenn man aber mit dem Blog umzieht gibt es Hosts die den Umzug sehr einfach machen. Ich bin jetzt bei 1 & 1 und kann für ca. 85 € im Jahr ganze 5 Webseiten verwalten. Bei WordPress habe ich schon für eine fast 300 € bezahlt und war eingeschränkt. Der Umzug war übrigens super einfach. Bei 1 & 1 gibt es Managed WordPress, da geht es fast von selbst umzuziehen. Man muss lediglich den Blog Exportieren und dann bei 1 & 1 importieren. Dann ist alles da. Lediglich das Layout fehlt noch. Da kann man sich dann eins aussuchen. Entweder eines der kostenlosen oder ein Layout kaufen. Ich habe nochmal eins gekauft bei ThemeForest was mich umgerechnet 40 € gekostet hat. Nun kann ich aber auch endlich z.B. externe Plugins installieren z.B. den Social Media Counter. Das ging vorher bei WordPress.com nicht. ich drück dir auf jeden Fall die Daumen, dass du bald so viele Follower hast, dass es sich lohnt, es macht deutlich mehr Spaß dort zu bloggen. Die Oberfläche zum veröffentlichen etc. sieht dann übrigens genauso aus, weil du dich mit deinem alten WordPress Account sogar verbinden kannst.

  • Reply
    Nancy | Never Perfect
    Oktober 27, 2017 at 7:53 am

    Ich liebe es einfach, dass man selbstgehostet viel mehr Möglichkeiten hat. Sonst macht das Bloggen einfach keinen Spaß. Allerdings habe ich schon eine Menge Geld in den Blog gesteckt. Noch damals bei .com und auch jetzt natürlich, weil das eine oder andere Plugin kostenpflichtig ist, und auch nötig ist, oder auch die vielen Themes, die ich schon gekauft habe. Deine Seite gefällt mir Mega vom Design her. Den Social Media Counter habe ich auch, der ist gut, und übersichtlich.

    lg nancy

    • Reply
      saras-testwelt
      Oktober 27, 2017 at 1:42 pm

      Ja das stimmt, ich habe auch mittlerweile sehr viel Geld reingesteckt. Mittlerweile bin ich bei ca. 1500 €. Nur für den Blog selbst. Dinge die ich mir kaufe, um darüber berichten zu können oder eine neue Kamera etc. habe ich noch nicht mit eingerechnet. Aber mir macht es jetzt viel mehr Spaß. Ja der social media Counter ist klasse, war nur mühselig alles einzustellen ^^Aber der war ja z.B. auch kostenpflichtig.

Kommentar verfassen

%d Bloggern gefällt das: